- Maus got a little silk Celine scarf though....
vor 2 Stunden - Been rummaging around Hammersmith and Chelsea vintage clothes fairs this morning, didn't find anything for me unfortunately......
vor 2 Stunden - Recognise these two? X http://t.co/wYnKJFCH17
vor 1 Tag - Just posted a photo http://t.co/8CVPlKKEvH
vor 1 Tag - They're attached to his suit x http://t.co/bf0mB4IbS2
vor 1 Tag - The weather everywhere is crazy?!
16. Mai 2013 - Oooops that one was from the other day, it didn't go off the first time I posted it....xx
16. Mai 2013 - Hope you're enjoying this gorgeous evening?! X http://t.co/fB3KBjF45y
16. Mai 2013
Goldfrapp
Im August 1999 unterzeichnen Alison Goldfrapp und Will Gregory ihren Plattenvertrag bei Mute Records. Dabei schenkt Alison der Band nicht nur den Namen, sondern auch ihre Stimme. Vor allem steht sie im Mittelpunkt des Interesses. Ihr Bandkollege ist zwar nicht kamerascheu, kümmert sich aber trotzdem lieber um die Synthesizer im Studio. Zusammen produzieren sie ihr erstes Album „Felt Mountain“, das 2000 veröffentlicht wird.
Später Erfolg
Alison wird 1966 in Enfield geboren, 1959 erblickt Will Gregory in Bristol das Licht der Welt. Die Beiden sind also schon 34 und 41 Jahre alt, als ihre steile Karriere mit Goldfrapp beginnt. Die ehemalige Kunststudentin machte ihre ersten Erfahrungen als Background-Sängerin von Künstlern wie Tricky oder Orbital. Will studierte klassische Musik und trat in den achtziger und neunziger Jahren mit Größen wie The Cure, Tears For Fears oder Portishead auf.
Seit ihrer ersten gemeinsamen Veröffentlichung werden Goldfrapp von der Kritik geliebt. Sie verwenden zuerst ausschließlich elektronische Instrumente. Ihr Debüt-Album erinnert an Filmmusik, was ihrem Sound in ihrer Heimat zu dem Attribut „Cinematic Soundscapes“ verhilft. Goldfrapp klingen verführerisch, elegant, graziös.
Von der Ästhetikerin zur Glamour-Puss
In Deutschland werden Goldfrapp erstmal in die Ambient-Schublade gesteckt. Umso überraschter sind die Kritiker beim Erscheinen des zweiten Albums „Black Cherry“ (2003), denn hier geht es ganz und gar nicht ruhig zu. Verführerisch bleibt die Musik zwar - sogar sexy - doch Alison will weg von ihrem ätherischen Image: Tanzen ist angesagt. Man orientiert sich am Glamrock der Siebziger und an Disco.
Goldfrapp covern ihre Vorbilder: „Yes Sir, I Can Boogie“ – im Original von Baccara:
Alisons Rolle in der Band wird immer klarer: Eine britische Moderatorin bezeichnet sie als „Most stylish glamour puss“. Die Sängerin legt auch sehr viel wert auf die Verbindung von Musik und Image. Um Ersteres kümmern sich Will und sie nach wie vor gemeinsam, Letzteres bestimmt jedoch alleine die Frontfrau. Und die weiß, was sie will.
Tanzbare Klanglandschaften
2005 erscheint ihr drittes Album „Supernature“. Es bringt die scheinbar unvereinbaren Richtungen der ersten beiden Alben zusammen. Heraus kommt der für Goldfrapp inzwischen so typische glamouröse und vielschichtige Sound, der von tanzbaren Beats getrieben wird. Ihre Vorliebe für bombastische Klanglandschaften liegt laut Alisons eigener Aussage in ihrer Kindheit begründet.
Sie wird als jüngstes von sieben Kindern in eine Familie geboren, in der alle Arten von Musik gehört werden – von Rock bis Klassik. Die mächtigen Choräle von Orffs Carmina Burana hinterlassen einen tiefen Eindruck bei ihr.
„Seventh Tree“ nennen Goldfrapp ihr viertes Album, das 2008 erscheint. Zum ersten Mal verwenden sie bei den Aufnahmen im Studio akustische Gitarren. Zum zehnjährigen Jubiläum der Band erscheint 2010 das fünfte Album „Head First“, das für einen Grammy nominiert wurde. Ein Best Of-Album ist in Planung.
Goldfrapp
Alive
Erschienen: 22.03.2010
Label: Mute Records (EMI)
Länge: 3:28










