- I just backed PLAYGROUND: The Child Sex Trade in America on @Kickstarter http://t.co/NIDbZPCJ
vor 11 Stunden - “@HuffingtonPost: Were the Obamas once considering divorce? http://t.co/WTHWNKZh” who hasn't?
vor 1 Tag - Three grown ass men with matching Mohawk helmets. Ouch http://t.co/7HuL2oPW
vor 1 Tag - It helps to be sleeping with the owner... Thanks Hart and Huntington! #swag http://t.co/nmoA1Cj6
vor 2 Tagen - RT @greg_wells: It's how i raise my kids, too. Hats off for speaking up, because it gets a bad rap RT @Pink: I support attachment parenting 100%
15. Mai 2012 - RT @GreatestQuotes: "It is our choices...that show what we truly are, far more than our abilities." - J. K. Rowling.
15. Mai 2012 - RT @JayGordonMDFAAP: RT @GeekyJules: As non-American, this whole thing pisses me off. What the US calls Attachment Parenting, the rest of world calls Parenting!
15. Mai 2012 - “@Alyssa_Milano: @Pink Happy Mother's Day, sweet lady!” right back atcha!!!!! Xoxo
14. Mai 2012
Pink
Sie ist immer ein bisschen kratzbürstiger, ein bisschen lauter und ein bisschen schriller als ihre Gesangs-Kolleginnen. „Unkonventionell“ könnte Pinks zweiter Vorname sein. Denn sie hat keine Lust, sich in irgendein Korsett pressen zu lassen. Sie zieht ihr Ding durch und bleibt dabei herrlich unverbissen. Der Erfolg gibt ihr Recht: Seit fast 10 Jahren hat die Sängerin einen festen Platz in den Charts.
Vom frommen Kirchenchor in die versaute Musikwelt
Ihr erstes Album, „Can’t Take Me Home“, nimmt sie mit Linda Perry, der Frontfrau der 4 Non Blondes, auf. Im Jahr 2000 wird das Teil veröffentlicht und in ihrem Heimatland, den USA, ein Knaller. Dank des Hits „Lady Marmalade“ wird Pink dann etwas später auf der ganzen Welt bekannt, nicht zuletzt auch wegen ihres zweiten Albums „Missundaztood“. Pink hat jetzt ihren musikalischen Stil gefunden, den sie auch später beibehalten wird: poppig und ein bisschen rockig. Auch auf der Platte: Ihr bis dato größter Ohrwurm: „Get The Party Started“.
Heile, heile Familien-Segen
Musikalisch läuft es bei Pink super, nur zu Hause ist nicht alles tiptop. Seit ihrer Kindheit schleppt Alecia Moore, wie Pink eigentlich heißt, ein Trauma mit sich rum. Als sie 7 Jahre alt ist, trennen sich ihre Eltern voneinander. Seitdem hängt der Haussegen in der Familie Moore schief. Pink zofft sich ständig mit ihrer Mutter, mit 15 zieht sie von zu Hause aus, rutscht kurz in die Drogenszene ab, rappelt sich aber wieder auf. Im Alter von 23 Jahren verarbeitet sie genau diese Erfahrung in einem ihrer größten Hits: „Family Portrait“. Ungewöhnlich ruhige Klänge für die sonst aufgedrehte Partybiene.
Von nervigen Tussis und Typen
Es folgen zwei weitere Alben der Gesangsgranate. Mit dabei: Nachdenkliche Songs wie „Who Knew“ oder Gute-Laune-Hits wie „Stupid Girls“, in dem dämliche Medienluder durch den Kakao gezogen werden. Auch der ehemalige US-Präsident Bush bekommt eine Pink'sche Abreibung: In „Dear Mr. President“ kritisiert sie seine Politik, besonders den Irakkrieg. So deutlich war noch keine mainstreamige Popsängerin.
Pink hat noch nie ein Blatt vor den Mund genommen. 2008 thematisiert sie auf ihrem Album „Funhouse“ die Trennung von ihrem Ehemann Carey Hart. Im Video zur ersten Singleauskopplung „So What“ taucht dann ausgerechnet der liebe Herr Ex auf! Und was man damals schon vermutet hat, ist kurz danach offiziell: Die Beiden lieben sich immer noch! 2011 wird das Liebesglück der beiden perfekt, als die gemeinsame Tochter Willow Sage Heart geboren wird.
Und musikalisch? Da läuft bei Pink eh alles rund. 2010 erschien ihr Greatest-HIts-Album inklusive der neuen Singles „Raise Your Glass“ und „Fuckin' Perfect".
P!nk
Funhouse
Erschienen: 24.10.2008
Label: LaFace Records (Sony Music)
Länge: 48:28











